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Spam-Mails sind ein lästiges Phänomen. Zudem gehen von Spam-Mails große Gefahren für EDV-Systeme und die darin gespeicherten Daten aus, wenn sie auf Passwort Fischerei Seiten oder auf mit Malware (Trojanern, Viren, Backdoors, Ransomware, …) verseuchte Webseiten verweisen.
Deshalb ist es wichtig, den im TSN eingesetzten Spamfilter laufend auf die neu erscheinenden Spam-Mail-Wellen zu trainieren, indem Spam-Mails an den Hersteller des Spamfilters eingesandt werden. So kommt der Spamfilter auf neuesten Stand und blockiert wesentlich mehr "E-Müll" treffsicherer.

Der Hersteller des Spamfilters benötigt dazu vollständige Spam-Mails, das bedeutet, Spam-Mails, die nur mit "Weiterleiten" an den TSNsupport eingesandt werden, sind wertlos, da ein wesentlicher Teil der Informationen im Mail bei diesem Vorgang abgeschnitten und vernichtet wird. Es handelt sich dabei um die "Kopfzeilen" des Spam-Mails.

Wenn Spam-Mails als Anlage an eine neue Mail gehängt werden, bleiben die vollständigen Informationen erhalten, so eingesandte Mails können von der DVT an den Hersteller des Spamfilters weitergegeben werden.

Einsenden von SPAM-Mails über TSNmail 2.0 Webmail:
  1. Markieren Sie das Spam-Mail in der Nachrichtenliste des Webmails.
  2. Öffnen Sie danach den Pfeil auf dem Weiterleiten Knopf oberhalb der Nachrichtenlsite, ein Menü fällt herunter.
  3. Wählen Sie Als Anhang, eine neue Nachricht öffnet sich, und an dieser hängt das Spam-Mail als vollständige Anlage.
  4. Adressieren Sie diese Nachricht an mailto:support@tsn.at, falls Sie bereits eine Fallnummer SD-##### bekommen haben, schreiben Sie diese in den Betreff und senden Sie die Nachricht ab.

Einsenden von SPAM-Mails über Outlook:
  1. Öffnen Sie eine neue Nachricht, adressieren Sie diese an mailto:support@tsn.at, falls Sie bereits eine Fallnummer SD-##### bekommen haben, schreiben Sie diese in den Betreff.
  2. Ziehen Sie anschließend die Nachricht aus der Nachrichtenliste im Outlook-Hauptfenster in den weißen Text-Bereich der neuen Nachricht. Nun hängt die Nachricht als vollständige Anlage an der neuen Nachricht.
  3. Senden Sie die Nachricht ab.

 

Quelle: Martin Schäppi, DVT

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