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Im neuen TSN-Mailsystem kann in einer Weiterleitungsregel eine Empfängerliste nur mit max. 255 Zeichen definiert werden. Deshalb funktionieren Autoweiterleitungskonten wie folgt:

  1. Die Empfängerliste wird als Mailverteiler der Schule in der TSNuser-Verwaltung angelegt. Dabei ist wichtig, sich ein Namensschema zu überlegen, das den Verteiler eindeutig kennzeichnet und ihn von anderen "einfachen" Mailverteilern unterscheidet.
  2. Die Synchronisierung dieses Verteilers in das TSNmail-Adressbuch geschieht über Nacht, erst danach können die weiteren Schritte vorgenommen werden.
  3. Am nächsten Tag wird im TSNmail 2.0 vom LocalOUAdmin der Schule ein neues offizielles Postfach mit einem sprechenden Benutzernamen angelegt. Dieses Konto hat noch keine Adresse, welche vom Internet her angesprochen wird und die interne Adresse des Verteilers ist aus Eindeutigkeitsgründen auch nicht frei wählbar.
  4. In diesem Postfach wird eine fixe Mailumleitung definiert: "Alles, was einlangt, wird an die interne Verteileradresse umgeleitet."
  5. Im alten Autoweiterleitungs-Mailkonto wird die "schöne" Adresse für‘s Internet, die dort Hauptadresse – aber nicht Systemadresse – sein muss, freigebaggert ("Mache die Systemadresse zur Hauptadresse, dann wird die "schöne Adresse" frei !"), so kann die "schöne Adresse" aus dem alten Konto gelöscht werden, um sie im neuen, offiziellen Postfach erst als Alias hinzuzufügen, und im nächsten Vorgang als Hauptadresse für das Adressbuch zu definieren.

 

Quelle: Martin Schäppi, DVT

 

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